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    Feedback Loop – about to be closed

    Schau an. Das Festival Team hat zurückgeschrieben. Das ist doch mal ein versöhnliches Outcome. Nächstes Jahr mal checken, ob sie es umgesetzt haben. =)

    Lieber Gerhard,

    vielen Dank für deine ehrliche Rückmeldung. Es tut uns sehr leid, dass du dir Zeit für unser Festival genommen und die Anreise auf dich genommen hast – und am Ende enttäuscht wieder nach Hause fahren musstest.

    Dass du an beiden Shuttle-Abfahrtsorten keine ausreichende Orientierung gefunden hast, ist wirklich ärgerlich. Die Anreise hätte für dich unkompliziert sein sollen. Dass dein Festivalbesuch daran gescheitert ist, bedauern wir sehr.

    Wir nehmen deine Hinweise zur Beschilderung, zu den Abfahrtsorten und den fehlenden Ansprechpartner:innen vor Ort mit in unsere Nachbereitung, damit wir die Anreise künftig besser organisieren können.

    Gerne würden wir dir zumindest eine kleine Festival-Freude nach Hause schicken. Wenn du magst, schick uns deine Postadresse, dann senden wir dir eine Goodie Bag zu. Die verpassten Gespräche und Vorträge ersetzt sie natürlich nicht – wir hoffen aber, dir damit eine Freude machen zu können.

    Liebe Grüße
    das XXXXXX Festival Team

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  • Notiz

    Wünsch dein Barcamp

    Interessenabfrage: Was für Barcamps würdest du besuchen? Sag, zu welchen Themen du ein Barcamp besuchen würdest, wo und wann. Sobald genug zusammenkommen, sehen es Orgas und können eins daraus machen. barcamp.io

    I made (another) thing: Auf barcamp.io kann man sich jetzt sein eigenes Barcamp wünschen. Quasi. Also, du kannst hinterlegen, für was für ein Barcamp in welcher Region du dich interessieren würdest. Das ganze sammel ich (rollierend) über 12 Monate, und alle die wollen, können sich die Ergebnisse nehmen und ein passendes Barcamp veranstalten. Wenn es ein Community-Barcamp ist, werden sogar alle Interessierten des Themas und der Region benachrichtigt.

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  • Festivalfreuden im Hamburger Hafen

    Was für eine Woche. Viel zu tun auf der Arbeit, ein wenig Insomnia, spontaner (online) Flight Club am Mittwoch, und dann wollte ich gestern noch auf ein Business-Festival einer Buchhaltungssoftware. Unter anderem Samy Deluxe, Joy Denalane und Max Herre sind aufgetreten (nur ne halbe Stunde, aber…).

    Wie es lief? Nun. Hier meine Mail an die Veranstalter*innen:

    Hallo liebes XXXXXX Festival Team!

    Ich habe mich sehr aufs Festival gefreut. Ich hab mir den Terminkalender halbwegs freigeschaufelt, einen Kollegen versetzt (er wusste Bescheid, keine Sorge) und mich auf den Weg in den Hafen gemacht.

    Um 16:10 war ich an der Überseebrücke. Für Ortsfremde vielleicht nicht offensichtlich: Abfahrt an der Überseebrücke kann mehrere Orte meinen, direkt an der Brücke, auf dem Ponton, an den Nebenanlegern oder an der Rückseite der genannten Orte.

    Kein Problem. Der Shuttle ist ja sicherlich ausgeschildert.

    Nicht.

    Hey. Kein Ding. Nachdem mir der Shuttle letztendlich vor der Nase weggefahren ist, dachte ich mir, ich nutze den Shuttle ab Veddel. Zeitlich sollte das ja hinhauen, und da ist es bestimmt besser ausgeschildert.

    Nicht.

    Zwischen 16:40 und 17:10 keine Abfahrten, keine Busse in Sicht, keine Ausschilderungen, keine Einweiser*innen, keine Karte zur Orientierung. Und es scheint, ich war nicht der Einzige, die anderen stehen bestimmt immer noch da.

    Ich habe letzten Endes aufgegeben und fahre jetzt gute anderthalb Stunden wieder nach Hause. 30 Minuten durch den Regen wollte ich dann nicht laufen.

    Statt ein paar Goodies, interessante Vorträge und spannende Gespräche abzustauben, werde ich mich nachher nun mit einem Kaltgetränk vor den Monitor hocken und ein wenig Buchhaltung machen.

    Ich bin ehrlich: So hatte ich mir das Festival nicht vorgestellt, das war in meinen Augen nicht ideal.

    Beste Grüße
    Gerhard

    Diplomatenjob wann?

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    Schrödingers Barcamp It's a bird! It's a plane! It's a birdplane!!! Ich war auf einem Barcamp. Ich war auf keinem Barcamp. War ich auf einem Barcamp? Um das rauszufinden, müssen wir den Deckel aufmachen: Das erste Neurodiversity Barcamp, wir gehen rein. LinkedIn
  • Firmenevent, aber in extra gut

    Wir hatten gerade zwei Tage Firmenevent. Im Frühjahr hatte das Feedback ergeben, dass die Kolleg*innen gerne mehr Zeit für Austausch hätten und dass die vorgeplanten Programmpunkte eher nicht so den Nerv treffen.

    Also hatte ich diesmal vorgeschlagen, einen Open Space zu machen. Technisch gesehen eigentlich eher ein Barcamp. So oder so: keine vorgeplanten Inhalte, sondern nur Themen aus der Mitte der Belegschaft.

    Dazu der Auftakt mit den Infos, wie es uns als Unternehmen aktuell geht, die Challenges für die nächste Zeit, ein wenig Umstrukturierung, und vor allem eine Frage-Runde an den Management Circle.

    Und was soll ich sagen? Das erste Feedback ist überwältigend positiv. Die offizielle Umfrage ist zwar gerade erst rausgegangen, aber es scheint vom direkten Feedback vor Ort her so, dass wir damit tatsächlich einen Nerv getroffen haben.

    Gut, ist jetzt nicht so, dass mich das überraschen würde, ich halte das Format ohnehin für das Bestmögliche, was in so kurzer Zeit so viel fürs Wissensmanagement tut.

    Übernächste Woche geht es für mich mit dem Agile Barcamp in Leipzig weiter. Und im November dann auch schon mit meinem KANBANcamp.

    Hatte ich schon erwähnt, dass ich aktuell auf einer Barcamp-Mission bin? =)

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