1&1 f**ked up. Big time.

Kurzfassung: 1&1 hat ein automatisiertes System, das zu unberechtigten Serversperrungen führt, ohne dass der Kunde davon erfährt.

Wait, what?

Genau. Aber ich greife vor. Also. Es ging wohl damit los, dass irgendjemand™ einen Abuse-Bericht gegen eine meiner Domains eingereicht hat. Auf der Domain betreibe ich unter anderem einen URL-Shortener, und dieser wurde genutzt, um Phishing-Seiten zu maskieren. So weit, so ungut. Nun liegen die Phishing-Inhalte aber nicht auf meinem Server, sondern auf einem fremden. Das ist die Natur von Weiterleitungen. Und hier begann die Fehlerkette.

FuckUp 1: Der Bericht wurde automatisiert angenommen und ungeprüft an mich weitergeleitet.
Bereits an dieser Stelle hätte auffallen müssen, dass die Inhalte nicht – wie in der Abuse-Meldung angegeben – auf meinem Server hinterlegt waren, sondern woanders. Gut. Könnte ich mit leben, wenn der Bericht mich erreicht hätte.

FuckUp 2: Der Bericht wurde per Mail an mich weitergeleitet.
Auch das ist prinzipiell nicht zu beanstanden. Doof ist dann nur, wenn die Mail mich nicht erreicht, weil Google (über die ich meine Mails betreibe) den Absender (1&1) als SPAM einstuft und mir die E-Mail nicht zustellt. Besonders doof, weil ich mit Sicherheit nicht der einzige bin, der über Google seine Mails bekommt. (mehr …)

Lieferheld vs. Support

Update: Captain Social hat den Tag vom Lieferheld dann zumindest ein bisschen gerettet. Stellt sich heraus, dass das System doch nicht idiotensicher ist, und dass das Restaurant da auch einiges falsch gemacht hat. Gefolgt von dem „leichten“ Desaster im Support. Unterm Strich hätte ich auch einfach die Annahme verweigern können, fällt mir gerade ein. Naja. Einen Gutschein gab’s auch, und so könnte es dann tatsächlich doch noch sein, dass ich in den nächsten Tagen doch nochmal bei Lieferheld bestelle …. Vielleicht gibt’s dann ja wieder was zu berichten.


Sabrina hat mir geschrieben. Sabrina von Lieferheld. „Warum so schüchtern?“ fragt sie, und stellt fest: „Ohne dich ist alles doof.“

Das kann ich absolut nachvollziehen, hab ich doch bisher genau ein einziges Mal über lieferheld bestellt. Aber Sabrina ist ja nicht auf den Kopf gefallen, und um einen kleinen Anreiz zu setzen, zu ihr zurück zu kommen, legt sie einen 2-Euro-Gutschein bei. Sabrina weiß nämlich: Der Gerhard, der ist leicht zu kaufen.

„Egal“, denk ich mir und bestell mir ein Essen bei meinem Stamm-Chinesen. Praktisch, dass ich da den Gutschein einsetzen kann, und so werden aus 7,70 € plötzlich 5,70 €. Für einen Mittagstisch schon ganz okay. Abschicken, per PayPal zahlen und warten, denn das Restaurant macht erst um 12:00 Uhr auf. (mehr …)

Stöckchen zum neuen Jahr #glaskugelig

Warum denn sowas?

Lange ist es her, dass ich regelmäßig, ja, sogar täglich bloggte. Damals nannte man es noch nicht mal zwingend Blog. Dann kamen die schwierigen Jahre, in denen dann die Frequenz erst auf wöchentlich, dann monatlich und dann nur noch sehr, sehr unregelmäßig sank. Es schaut nicht so aus, als würde sich das 2017 ändern, aber einen Ausblick auf das neue Jahr will ich dennoch wagen. Und damit ich das ab sofort jedes Jahr machen kann, werde ich das ganze in eine Form gießen. Ein Stöckchen, wenn man so mag. Es steht dir also frei, dir das Stöckchen zu schnappen, wenn du es nicht ohnehin schon zugeworfen bekommst.

Damit das Ganze schön zeitgemäß abläuft, gibt es zu jedem Punkt eine twitterfähige Kurzfassung. Die ist beschränkt auf max. 105 Zeichen, damit der Hashtag #neustock und der Link noch passen. =)

1. Wie lief denn 2016 für dich? (mehr …)

Clean Slate

Diese Fragen richten sich an die aktuellen und ehemaligen Selbständigen da draußen. An die Angestellten, die Vorgesetzten, die Heads und Leads. Die Mitarbeiter, Vorarbeiter, stillen und lauten Gestalter. An alle, die gerne etwas schaffen. An alle, die in die Zukunft schauen. Und sie sind eigentlich recht simpel.

  • Was würdest du tun, wenn du von Grund auf eine Unternehmen gründen dürftest?
  • Was für Arbeitsbedingungen würdest du schaffen, um produktiv und effektiv zu arbeiten?
  • Was für eine Unternehmenskultur würdest du vorgeben?
  • Was würdest du noch tun, um die Mitarbeiter in den Mittelpunkt zu stellen?

(mehr …)