Mach et, Mirko! #nachvorn #nurderHSV#OptimusHSVAbwärts. #1000gruendeOktopus. #1000gruendeHub. #1000gruendeMeine Autobahn. #nofilterWohnzimmer. #1000gruendeHeimat. #1000gruendeElbtunnelstauersatz#childhoodmemories #hach

Fünf Stadien des Abstiegs

Der HSV ist ein wenig wie ein Patient im Princeton-Plainsboro Teaching Hospital, der dem Tode geweiht ist und sich damit abfinden muss. Sicherlich, der Chef der Diagnostik könnte noch einen Geistesblitz haben und den Patienten spektakulär in letzter Sekunde retten. Aber wie es sich für eine ordentliche Folge gehört, muss der vorher erst alle Stadien der Trauer durchlebt haben. DABDA. Denial, Anger, Bargaining, Depression und Acceptance.

Weiterlesen auf IchPM

Neues Studio gesucht! #rautentv

USFD 2014 – Liveblog

Auch, wenn ich mich dieses Jahr im Vorfeld des Vorentscheids nicht mit den Bands befasst hab, heißt das nicht, dass ich nicht mitfieber. Auch dieses Jahr gibt es – vorausgesetzt, die Technik spielt mit – einen Liveblog zum Vorentscheid. Sogar live aus der Lanxess-Arena in Köln, wo dieses Jahr unsere Vertretung für den ESC 2014 in København gefunden werden soll. Ab ca. 19:30 geht’s hier los!
mehr …

Merkeleffekt

“It’s clear the CIA was trying to play ‘keep away’ with documents relevant to an investigation by their overseers in Congress, and that’s a serious constitutional concern, but it’s equally if not more concerning that we’re seeing another ‘Merkel Effect,’ where an elected official does not care at all that the rights of millions of ordinary citizens are violated by our spies, but suddenly it’s a scandal when a politician finds out the same thing happens to them.”

Edward Snowden zu NBC News (via nerdcore)

Mensch gegen Maschine – pt. 23524

Ich schrieb ja neulich schon über das Duell zwischen Timo Boll und dem KUKA KR AGILUS. Nu ist der 11. März, und KUKA hat das “Spiel” online gestellt. Erst schauen, dann weiterlesen.

(Direktduell)

Erstmal die technische Seite: Dass der Roboter bei geraden, gut vorhersagbaren Bällen beste Chancen hat, dürfte jedem, der sich alleine mit den Robotik-Grundlagen beschäftigt hat, ziemlich klar sein. Dass er ebenso mit extremen Spielsituationen Probleme bekommt (Netzberührungen, Bälle auf der Kante, Reichweitenprobleme) eigentlich auch so.

Trotzdem ist es recht spannend zu sehen, wie das Duell inszeniert wurde. Mir gefallen die Kameraführung, der Schnitt und auch das Sounddesign. mehr …

Baby Steps #hsvsge

Ein Punkt. Immerhin. Es geht in die richtige Richtung. Ich hab mich heute trotz Nachwirkungen einer tödlichen Männergrippe ins Stadion geschleppt. Und es sollte sich lohnen, ich sah ein durchaus unterhaltsames Spiel mit einem fast versöhnlichen Ende.

Die Rumpfmannschaft, die sich am Ende selbst aufstellte, war gar nicht so rumpfig, wie man annehmen darf. Im Tor mit René Adler die nominelle Nummer eins, in der Abwehr mit Westermann, Djourou und Diekmeier immerhin drei von vier Spielern der letzten Wochen. Im Mittelfeld durfte Arslan zusammen mit Badelj ran, und auch Rincon, Ilicevic und Calhanoglu waren jetzt nicht unbedingt Überraschungen nach den letzten Wochen. mehr …

Berg- und Talbahn HSV

[27.02.2014] Erstmal:

Der HSV im Februar 2014

TL;DR: Aufwärts.

[18.02.2014] Ja, es ist schon nicht einfach mit diesem Verein. Es geht auf und ab, wobei es in letzter Zeit leider mehr ab als auf war. Ich hoffe mal, das wird sich ändern, aber ich greife vor.

Los ging der Monat mit der Niederlage gegen die TSG ca. 19,-, die unser Abwehrverhalten hoffnungslos überforderte. Das Resultat ist bekannt. Mit einer 0:3-Klatsche im Gepäck ging es wieder heim. Das Schlimme daran: Die Mannschaft wirkte nicht mal ansatzweise, als hätte sie die Mittel, gegen durchschnittliche Bundesligamannschaften zu bestehen. Ja. Durchschnittlich.

mehr …

Mensch gegen Maschine – pt. 23523

Diesmal im Ring: Timo Boll, erfolgreichster deutscher Tischtennisspieler, tritt gegen einen Industrieroboter an.

(Direktkuka)

Ich hatte die Möglichkeit, mich mit mehreren Industrierobotern zu beschäftigen, und es ist unglaublich, was die Dinger alles können. Aber hierauf bin ich dann wirklich gespannt. Beim Tischtennis ist es nicht damit getan, den Ball einfach irgendwie über’s Netz zu bugsieren. Da sollte also einiges an Programmierleistung drinstecken.

Werde also gespannt auf den 11. März warten. Dann spielen die beiden anlässlich der Eröffnung eines chinesischen Werks. Mehr Infos dazu finden sich auf kuka-timoboll.com.

Tschüss, Hermann!

Keine Worte.

CeBIT 2014: Datability

Roboy auf der CeBIT
(Foto: Deutsche Messe)

So langsam geht es wieder los. Die CeBIT steht kommenden Monat an, die ersten Einladungen zu Presseterminen trudeln ein, Woz hat sich als Sprecher angekündigt und die Visitenkarten sind im Druck.

Auch, wenn ich dieses Jahr nur am Montag und Dienstag auf der Messe sein kann, bin ich schon gespannt, was sich unter dem neuen Titel “Datability” dieses Jahr alles tun wird. Datability steht dabei für die Vernetzung verschiedener Datenbestände aus verschiedenen Quellen zur Lösung komplexer Probleme.

Das ist auf der einen Sache sehr spannend unter dem Nutzenaspekt, auf der anderen Seite natürlich auch durchaus heikel, wenn personenbezogene Daten ins Spiel kommen. Hier Lösungen zu finden, die das berücksichtigen, ohne die Funktionalität merklich zu schmälern, wird in nächster Zeit die Aufgabe der IT-Industrie sein. Aber da mache ich mir keine Sorgen.

Letzten Endes ist auch Datability eine Form des Wissensmanagements, das ich nach wie vor für einen der entscheidenden Faktoren im Konkurrenzkampf der Unternehmen halte. Zum einen, weil es einen Vorteil verschaffen kann. Zum anderen, weil man ohne früher oder später ins Hintertreffen gelangen wird und dann schlicht ausstirbt. Wie die Dinosaurier, aber Dinosaurier sind dieser Tage in Hamburg eher ein schwieriges Thema.

Vertahrag

Es ist natürlich mal wieder nur in Hamburg möglich, dass angeblich der Spielervertrag von Jonathan Tah der Presse vorliegt, die dann auch noch scheinheilig fragt, wer Jonathan Tah schaden wolle. Dazu möchte ich mich nicht wirklich äußern. Außer das: 25 Mio.? Meine Fresse, Hut ab, Herr Kreuzer!

Was aber (erneut) die Runde macht und Panik auslöst: JT28 hat den Vertrag unterschrieben, als er noch 17 war.

In den FIFA-Statuten steht:
“Zum Schutz der Interessen junger Spieler und zur Sicherung ihrer Entfaltungsmöglichkeiten kraft des Verbots übermässiger Bindung an einen Klub dürfen Spieler, die noch nicht 18 Jahre alt sind, nur Verträge mit einer maximalen Laufzeit von drei Jahren abschliessen. Bestimmungen, die eine längere Laufzeit vorsehen, werden von den Fussballbehörden nicht anerkannt.”

Und in der dazugehörigen Fußnote der kommentierten Fassung:
“Bei einem Vertrag, der eine Laufzeit von mehr als drei Jahren vorsieht, werden nur die ersten drei Jahre berücksichtigt. Nach Ablauf des dritten Jahres steht es dem Spieler frei, den Klub zu verlassen, es sei denn, er willigt ausdrücklich oder stillschweigend in eine Vertragsverlängerung ein.”

Nach den FIFA-Statuten wäre es Tah also tatsächlich möglich, den Verein nach drei Jahren zu verlassen, ohne Sanktionen seitens der FIFA befürchten zu müssen. Außer, er läuft nach dem 28.11.2016 irgendwo für den Verein auf oder kommt zum Training (stillschweigende Vertragsverlängerung). mehr …

Most Amazing Grammy Performance Ever!

Wie heißt es so schön? Wenn du etwas siehst und es gut findest, und sich auch nach mehreren Tagen das Gefühl nicht geändert hat, dann poste es, egal wie alt es ist.

Für alle, die es nicht sehen konnten, oder die es sich immer wieder anschauen möchten: Macklemore & Ryan Lewis – Same Love.

(Direktlove)

Awesome.